TITATOMAQuantcast

 

 

 

 

 

 

 

Versuchte man auch Titatoma, mangels zutreffender Entsprechungen, mit namhaften Boogie-Piano Größen zu vergleichen, sind bei dem sympathischen Wahlwiener durchaus gravierende Unterschiede festzustellen, die das Publikum dankbar annimmt - handelt es sich doch bei dem Urgroßneffen des bayrischen Schriftstellers Ludwig Thoma um einen wahren Ausnahmekünstler.

Neben Blues und Boogie befasste er sich in seiner Jugend hauptsächlich mit Chick Corea, Dave Brubeck und Jelly Roll Morton.

So präsentieren seine Songs eher Improvisationen und Variationen bereits vorhandener Stücke als auch selbst komponierter Werke.

Wer Titatoma einmal live erlebt hat, weiß außerdem: es scheint ihm diebisches Vergnügen zu bereiten, wenn so mancher Zuhörer aus dem Staunen ob seiner Geschwindigkeit und Präzision, gekoppelt mit hochsensiblem Feeling, nicht mehr herauskommt. Nicht genug damit, bestechen seine malerischen unbändigen Improvisationen Herz und Seele anspruchsvoller Zuhörer.

Mit sanfter aber eindringlicher Stimme präsentiert er kraftvoll-enthemmten virtuosen Piano/Vocal-Rhythm&Blues und stilsicher interpretierte Popmusik.

Alles in Allem: ein aussergewöhnlicher Genuß für Herz und Sinne - stets groovt es, dass die Fetzen fliegen!

 

 

 

 

Hier geht´s zum Blog-interview vom 17.Mai 2009 von Tom Blues auf wordpress.com

 

 

 

 

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